Donnerstag, 1. Oktober 2026, 19 Uhr

Frieden in Freiheit durch Wahrheit 
Vom Kalten Krieg zur Technokratie 

Vortrag und ausführliche, offene Diskussion 
 

Wolfgang Effenberger


Eintritt frei 

Spenden erbeten


Anmeldung 

bis Dienstag, 29. September 2026 an 

kontakt@werderstehtauf.de

Sie erhalten  eine Anmeldebestätigung.*

* Für nicht angemeldete Teilnehmer können wir keinen Sitzplatz garantieren. Falls die Veranstaltung abgesagt werden muss, zB wegen Krankheit des Referenten, können wir nur angemeldete Teilnehmer informieren.

 

Hotel zur Insel

Am Markt 6, 14542 Werder (Havel)

Die Teilnehmer 
sitzen im Veranstaltungssaal an Tischen. Verzehr ist ausdrücklich erwünscht, speisen nur vorher. Die Küche ist regional und sehr zu empfehlen! Abendküche ab 17 Uhr geöffnet.

Während des Vortrags zur Vermeidung von Störgeräuschen keine Bewirtung. Bestellung von Getränken bis 18.45 Uhr und in der Pause nach dem Vortrag.

Vortrag über die geopolitischen Konflikte der Gegenwart und ihre historischen Wurzeln.

Von Afghanistan, Jugoslawien und der Ukraine über NATO-Strategien und US-Doktrinen bis zu Bilderberg, Technokratie, Omnivore und T2COM analysiert Wolfgang Effenberger die Entwicklung seit dem Ende des Kalten Krieges. Im Zentrum steht die Frage, warum Deutschland heute wieder zur militärischen Drehscheibe Europas wird – und welche Folgen dies für Frieden, Freiheit und demokratische Selbstbestimmung haben kann.

"Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich."

 

Wolfgang Effenberger kam 1946 zwei Monate nach der Vertreibung seiner Eltern aus der schlesischen Grafschaft Glatz im südoldenburgischen Lohne zur Welt. Mit 18 Jahren verpflichtete er sich als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Nach der Offiziersausbildung studierte er dort Bauingenieurwesen und erhielt dann als junger Pionieroffizier Einblick in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Dienstliche Kontakte zur 7th US-Engineer-Brigade in Kornwestheim, wo Offizieren noch die Abkommandierung in den Vietnamkrieg drohte, weckten bei ihm das Interesse für geopolitische Zusammenhänge. So begann er abends an der Hochschule für Politik in München Politikwissenschaft zu studieren. Nach 12-jähriger Dienstzeit schied er aus der Bundeswehr aus und studierte an der TU München Mathematik und Bauwesen für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen. Nach dem Zweiten Staatsexamen unterrichtete er bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Daneben wurde Wolfgang Effenberger als Mobilmachungsreservist zu regelmäßigen Wehrübungen eingezogen, letztmalig im September 1989 als wehrübender "Schatten" des Divisionspionierführers bei der Großübung „Offenes Visier“.

Wolfgang Effenberger ist Autor mehrerer Bücher - siehe seine Webseite.

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